Manuelle Therapien

Klassische Massage

Auf Haut, Bindegewebe und Muskulatur werden mittels manueller Grifftechniken Dehn- und Druckreize ausgeübt. Im Behandlungsgebiet wird eine die Durchblutung fördernde und den Stoffwechsel anregende Wirkung erzielt. Verhärtungen und Verspannungen werden gelöst, Entschlackungs- und Entgiftungsprozesse in Gang gesetzt. Der Gesamtorganismus entspannt und regeneriert, wobei sich neben muskulären Verspannungen auch seelische Belastungen lösen können.

Die Wirkung zeigt sich in der Regel bereits während oder unmittelbar nach der Behandlung.

Extensionsmassage

Sie ist eine Sonderform der Massage, wobei unter leichtem Zug die Schulter- Nackenmuskulatur gedehnt und mittels flächiger Querfriktionen gelockert wird.Dies führt zu einer Verbesserung der Zirkulation im Gewebe und zur Auflösung von Verspannungen. Diese Form der Massage findet in erster Linie Anwendung bei Kopfschmerzen und Schmerzen im Schultergürtel. Aber auch bei Schmerzausstrahlung in den gesamten Arm und Ellenbogen kann sie indiziert sein.

Fußreflexzonentherapie

Mit Hilfe spezieller Grifftechniken an bestimmten Zonen des Fußes werden Impulse gesetzt, die auf Organe und Gewebe wirken. Dadurch wird eine funktionale Verbesserung gestörter Bereiche erreicht. Als Anwendungsbeispiele seien Magen-, Darmerkrankungen, Verstopfungen, klimakterische Beschwerden, Fruchtbarkeitsstörung, chron. Blasenentzündung, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, muskuläre Fehlspannungen, Schlafstörungen sowie Schmerzzustände verschiedenster Art und Ursache genannt.

 

Vergleich Systeme Mensch-Fuß

Topographie

nach Hanne Marquard

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bindegewebsmassage

Mittels spezieller Grifftechnik werden Druck- und Zugreize auf das subkutane Bindegewebe bzw. Fascien ausgeübt. Die Nervenenden im Bindegewebe werden stimuliert. Über bestimmte Körpersegmente kann man Fernwirkungen auf zugeordnete innere Organe erzielen. Zudem führt die Technik zur Lockerung von Verspannungen und Verhärtungen.

Wirbelsäulentherapie nach Dorn–Breuss

Der Heilpraktiker Rudolf Breuss (* 1899, † 1990) entwickelte eine nach ihm benannte Rückenmassage, bei der Johanniskrautöl sanft einmassiert wird. Die Wirbel umgebende Muskulatur wird gelockert, wobei auch tief liegende feine Blockaden gelöst werden.

Dieter Dorn entwickelte in den 1970er-Jahren eine Behandlungsmethode zur Regulierung von Wirbelsäulen- und Gelenkproblemen. Während der Patient mit seinen Armen oder Beinen pendelt, übt der Therapeut gezielt Druck auf das gestörte Gelenk aus. Dies ermöglicht z. B. dem Wirbel, aus einer Fehlstellung, in seine ursprüngliche Position zurückzugleiten.

Beide Methoden ergänzen sich ideal und äußerst wirksam. Sie werden häufig in Kombination bei Gelenk- und Wirbelblockaden angewandt. Darüber hinaus auch bei organischen Erkrankungen, die auf diesen Blockaden basieren.

Skribben

Skribben ist eine „neue“ Therapieform nach Dr. K. Karsch, deren Ursprung auf die traditionelle alpenländische Heilkunst der „Alten Knochendoktoren“ zurückgeht.

Mittels manueller Austestung werden Schmerzpunkte lokalisiert. Bestimmte Bewegungsmuster und Drucktechniken auf Sehnenansätze beeinflussen den Muskeltonus.

Skribben wird in erster Linie bei akuten und chronischen Schmerzen der Gelenke und der Wirbelsäule eingesetzt.



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Elke Esch

Heilpraktikerin

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Das Ganze

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als die Summe

seiner Teile

(Aristoteles)

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